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re-publica

1
Apr
2009

re:publica 09 LIVE

Leider kann ich nun doch nicht in Berlin sein zur re:publica 2009 - der wundervollen Netz- und Blogger- und Web 2.0-Konferenz. Hatte es kurzfristig absagen müssen. Deshalb hier der Livestream.





Übrigens: Ich werde natürlich trotzdem darüber berichten. Leider ist aktuell nur der TON und das recht schlecht zu vernehmen ...

8
Apr
2008

re-publica 08: Geld verdienen mit Blogs - reloaded

Die Fortsetzung dieses Panels vom letzten Jahr "Geld verdienen mit Blogs", bzw. Scheitern ist super! war wieder ein Highlight. Höchst unterhaltsam, sehr lustig, sehr konkret und informativ. Hier meine Zusammenfassung.

Unten liste ich ein paar Blogbeiträge zu diesem Panel auf. Zum Mitreden der Link (ich kann in diesem Scheiß-Editor hier den String "stg[content_id]=" in der URL nicht benutzen und damit nicht verlinken) zum Live-Video-Mitschnitt "Geld verdienen mit Blogs - reloaded" - zum Kopieren:


Also: Ich möchte an dieser Stelle nicht so sehr auf das Forum eingehen, sondern eher darauf, was ich mir herausgezogen habe. Es scheint ja für viele eine Thema zu sein, das Geldverdienen mit Blogs. Allein das wie, ist das Problem. An diesem Tag sind wir einer Antwort sehr viel näher gekommen.

Das lag an der Auskunftsfreude von Deutschlands Top-Blogger Don Dahlmann, Robert Basic (basicthinking), Sascha Lobo ("Wie nennen es Arbeit") von adical, dem Blogwerbe-Netzwerk (Ad-Banner) und Remo Uherek von Trigami, dem Blog-Vermarkter schlechthin.

Die wichtigste Erkenntnis, die nicht wirklich neu ist und die wir alle schon ahnten: Google-Adsense, sowie Banner-Werbung und ähnliches auf dem Blog lohnen sich nicht. Die Einnahmen daraus sind verschwindend gering. Können wir also ganz schnell vergessen.

Wenn man sich die eigenen Blog-Statistiken mal genauer anschaut, wird das deutlicher: Beispielsweise die sogenannte "Absprungrate", die durchschnittliche Besuchszeit und die exakte Betrachtung, was genau der Blog-Besucher sich angesehen hat.

Man erfährt recht schnell eine gnadenlose Ernüchterung. Und dies gilt auch für gutbesuchte Blogs mit zahlreichen Kommentaren. Ungefähr ein Fünftel der Besucherzahlen kann man sowieso abziehen (was dann übrig bleibt, sind die "absolut eindeutigen Besucher"). Die Wenigsten lesen den Krams auf dem Blog, Verweildauer bei mir: 00:01:52 h. Die Absprungrate von 81,16 % (die noch recht hoch ist, aber sinken wird), sagt eindeutig, dass der Besucher nur mal kurz schaut und dann wieder weg ist. Sie verweilen oft auf älteren Artikeln, mit denen man einen Nerv getroffen hat. Darauf könnte man aufbauen, wenn man es denn wollte ...

Was aber nun? In die Reichweiten-Sphären eines Robert Basics vorzudringen ist ebenso hoffungslos, wie durch das eigene Blogging Aufträge zu generieren, wie es Don Dahlmann geschieht.

Die Adical-Anzeigen werfen ebenfalls nicht genug ab, obwohl hier und dort schon mal € 400,- für das Jahr ausgezahlt wurden. Nun, auch ein Auftrags-Blogpost von Trigami deckt mit durchschnittlich maximal € 150,- nicht mal den Bruchteil der Wohnungsmiete.

Es sieht also mau aus mit dem Bloggen zum Geldverdienen. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute aber ist, dass man all das vielleicht mixen kann. Oder dass man ein glasklares Thema haben könnte, bei dem sich auch Bannerwerbung mit dem CPC- oder dem CPO-Abrechnungsverfahren lohnen könnten.

Der gute Robert sprach recht eindringlich in die Menge, dass man auf jeden Fall locker € 50,- im Monat zusätzlich mit einem Blog einnehmen kann. Auch bei nur 50 Besuchern. Es käme ganz auf den Inhalt an, wie speziell und relevant er wäre.

Und darauf, ob man einen Sponsoren findet, der das Geld gibt. Man soll aber nicht darauf warten, dass ein Sponsor einen anruft, sondern solle selber aktiv werden, sich ans Telefon setzen und das Geld auftreiben.

Man sollte sich also unbedingt das oben erwähnte Video ansehen oder anhören. Robert Basic hat sehr recht und er hat Mut gemacht. Und das fand ich toll. Es ist also mehr drin, als man vermutet. Wenn man den Arsch hoch kriegt.

- Robert Basic
- Mitgetippt von Oliver Gassner
- auf Medienlese.de
- Peter Hogenkamp auf Blogwerk
- Jens vom Pottblog
- auf Massenpublikum.de
- Readers Edition
- Vip-Raum der NZ
- SEOnauten
- Wissenswerkstatt
- Drumba
- Heise
- Don Dahlmann

Übrigens: Mehr zur Re-Publica im Wiki dort!

re-publica 08 Video Kalkscheune Lounge

Kamera drauf und ein bisschen rumlaufen in der Kalkscheunen-Lounge auf der re:publica 08. Wegen der Athmo und so. Bei YouTube gibt es natürlich noch mehr davon!



Übrigens: Die Panels und Workshops sind teilweise mitgeschnitten und bei Hobnox zu sehen. Audio gibt es auch: http://livecast.re-publica.de/

7
Apr
2008

re-publica 08 - wie es war, was es sollte

Die drei Tage Netzkonferenz sind schnell vergangen. Der Besuch der "kritischen Masse" hat sich aus vielerlei Gründen schwer gelohnt. Zeit für ein erstes, persönliches Fazit. Auch im Vergleich zum letzten Jahr, der re-publica 07.

Ich meine, wer sich fürs Bloggen, für die Entwicklung des Internets und das Publizieren im Netz interessiert, ist bei dieser Konferenz bestens aufgehoben. Allerdings ist ja nur ein Bruchteil von den Leuten anwesend, die diese Thematiken berühren. Aber die, die da sind, profitieren auf vielen verschiedenen Ebenen von diesem Happening.

"Und, was sagt Du, wie fandest du es?" wurde ich verschiedendlich gefragt und es entstanden ein paar spannende Gespräche, die dabei halfen, diese Sache und sich zu verorten.

Es fehlte deutlich die Euphorie vom letzten Jahr. Ich konnte zunächst nicht entscheiden, ob es an mir lag oder an der Veranstaltung. Aber es wurde mir bestätigt. Ein sehr sympathischer Holländer, der mich am letzten Tag spontan ansprach (und mir von einer tollen Idee erzählte, auf die ich noch mal zurück komme) und mich nach meinem Eindruck fragte, meinte, es fehlt ein bisschen das "Hey, wir sind hier!" Und ich wusste, was er meinte. DAS war es!

Im letzten Jahr, bei der ersten re-publica war Euphorie das vorherrschende Gefühl - zusammen mit der Haltung: "Hier sind wir! Wir sind hier!" Die deutschsprachige "Digitale Bohème" traf sich, die deutschen Blogger, Net-Junkies, Publizisten und Aktivisten, der ganze Haufen sehr engagierter Leute, traf sich erstmalig im April 2007 in der Berliner Kalkscheune. Ein Ereignis, das alle überraschte und auch überwältigte. Wir haben eine Stimme. Wir machen was (zusammen). Wir sind hier.

Diese Gefühle fehlten bei dieser zweiten re-publica. Mir zumindest. Was aber nicht heißt, dass die zweite Blogger-Konferenz schlechter gewesen wäre oder weniger gehaltvoll und honorabel.

Mir hat es sehr gefallen. Vor allem die Gespräche und Begegnungen mit den vielen verschiedenen Menschen, die im Netz aktiv sind. Es ist schon irgendwie eine Art Gemeinschaft. Und ich glaube auch, dass diese durch die noch folgenden Konferenzen weiter zusammenwachsen wird. Ich jedenfalls fühle mich zugehörig.

Natürlich, viele sind Weltverbesserer, Utopisten, Kreative, auf ihrem Gebiet engagierte Menschen halt. Zu ihnen zähle ich mich auch. Doch in diesen Tagen in Berlin wurde auch deutlich, dass viele "Profis" unterwegs waren. Entweder Menschen, die mit ihrem Unternehmen einen Blog führen, der weder mit Blogging im weitesten Sinne, noch mit spannenden Experimenten im Internet und schon gleich gar nichts mit einer Vision für die Netzgemeinde zu tun hat. Man hängt sich an die kritische Masse, an den Trend und denkt, das ist es, das bringt uns nach vorn.

Diese Leute sind mir nicht nur suspekt und unangenehm. Sie gehören einfach auf eine andere Veranstaltung. Die Kommerzialisierung hat deutlich fussgefaßt bei der re-publica und den Netzmachern. Eine unangenehme Entwicklung. Startups, Geschäftsführer und PR-Leute versuchen uns für ihr Angebot zu gewinnen. Uns, die etwas anderen Typen im Netz. Wir sind eine attraktive Zielgruppe und das hat sich mittlerweile rumgesprochen. Das es natürlich Sponsoren geben muss, die ihre Teams schicken, ist klar, damit habe ich kein Problem. Ich meine jene Businessmänner und - Frauen, die sich unters Volk mischen. Irgendwie unentspannte Leute, die ich für kontaktgestört halte, weil sie sich hinter einer professionellen Maske verstecken.

Auch viele Studenten und angehende Journalisten nutzen diese Veranstaltung um nur ja nichts zu verpassen und endlich mal Durchblick zugewinnen. Ich fürchte, sie werden scheitern ...

Hier und dort finde ich die Anwesenheit dieser latent verkrampften Geschäftspartner ja ganz zu- und einträglich. Aber im Grunde kann ich auf sie verzichten. Genauso wie auf die vielen SOCIAL COMMUNITY-Webseiten und erinnere in diesem Zusammenhang an Second Live (der Hype ist alle)!

Die re-publica ist eine sehr wertvolle, äußerst sinnvolle Veranstaltung und auch nicht mehr wegzudenken. Zumindest für mich. Ich hoffe stark, dass es sie noch lange gegen wird. Und wir einander befruchten, kennen- und schätzen lernen.

Ich lerne immer wieder neue Dinge auf diesen Treffen, neue und spannende, zukunftsweisende aber auch komplett sinnentleerte Dinge und Geschichten kennen. Neue Aspekte des Internets, neue Möglichkeiten des Publizierens ... und vor allem richtige tolle Leute!

Schöne Grüße an alle, die ich getroffen habe, vor allem an Kai Wilken, dem engagierten Hamburger, Hans Dorsch von Macprofessionell (klasse Buch!) und seine Freundin, an den Hauptstadtblog, die sehbehinderten und blinden Speaker vom Cape Berlin, Thilo von Twibble, Daniel von underTube (was ist denn nun mit der Websoap?) und meine beiden Mitstreiter, mit denen ich jetzt endlich DAS Hamburg-Blog starten will. Auch diese Blogger Beispiele dafür, dass sich Professionalität und aufrechtes Engagement nicht ausschließen. Alles wird, alles war - alles ist gut!

Übrigens: Natürlich auch Grüße an diejenigen, die ich vergessen habe zu erwähnen, da ich ihren Blog grad nicht zur Hand habe. Und Dank natürlich Johnny - klasse Beiträge mal wieder! - und Kumpane!

6
Apr
2008

re-publica 08 - Bloggerauge

Kurze Zwischenmeldung bevor ich am nächsten Donnerstag schnell noch ein bisschen Urlaub mache und bis dahin die re:publica an dieser Stelle verarbeitet haben will ...

Was musste mein altes Bloggerauge auf der Website der re-publica soeben feststellen, sehr erfreut feststellen? Richtig. Man hat dort meine Bilder von der re-publica 2007 verarbeitet. Ist mir vorher gar nicht aufgefallen.

Darauf bin ich jetzt natürlich ziemlich stolz. Und ich trage sehr gerne auch auf diese Art zu dieser wundervollen Sache bei. Leider hat man nicht erwähnt, dass die Bilder von mir sind und von meiner FLICKR-Seite genommen wurden. Aber das hole ich hiermit nach.

Gemeint sind die Bilder des Headers auf der re-publica-Website:

Screenshot re-publica

Müßig die einzeln aufzuzählen (es sind mindestens sechs von den Bildern mit Leuten) und es ist ja auch nicht so wichtig. Aber was bedeutet das? Es bedeutet, dass ich sehr zufrieden bin ... mit allem, mit meiner Arbeit im und für das Netz. Denn immerhin befindet sich nicht nur mein Code durch einestages auf Millionen Rechnern. Jetzt finden sich sogar meine Fotografien zumindest im Browser-Cache auf 100.000en von Computern. Wunderbar.

Danke schön!

Übrigens: Diesmal hatte ich keine große Fotokamera mit, sondern nur eine für Schnappschüsse und meine neue Video-Cam, mit der ich aber keine Interviews machte. Diesmal nicht.

3
Apr
2008

re-publica 08/15

Zeit zu bloggen. Die Sessions und Panels sind voll. Außer im großen Saal. Aber man interessiert sich ja nicht wirklich für alles. In den kleineren Workshopräumen findet sich oft kein Platz mehr, wenn einen die Raucherpause im Hof in Diskussionen oder Smalltalk verwickelt.

So nutze ich die Zeit und blogge. Heute gab es Rindfleisch-Eintopf mit Bohnen. Zum Nachtisch Mohnkuchen und einen doppelten Expresso. Essen finde ich wichtig. Denn es kann ja nicht angehen, dass man nur geistige Nahrung speichert. Hat man sein Süppchen amtlich ausgelöffelt, fängt die Sonne am Scheinen an.

Eben fand ich mich plötzlich in einem Workshop ohne deutsche Untertitel wieder. Da war noch Platz und ich wollte nicht wieder aufstehen. Ein britischer Staatsbürger stellte ein paar Website zu lokalpolitischen Anliegen vor: http://www.mysociety.org/!
Ganz interessant. Und ich habs ja auch verstanden ...

Der Panel GELD VERDIENEN MIT BLOGS reloaded, war, anders als im letzten Jahr, sehr gut, sehr unterhaltsam und äußerst informativ. Ich komme noch mal darauf zurück. Und man kann dazu ja auch TECHNORATI durchsuchen.

Ansonsten sind wir hier ein kleines Hamburger Grüppchen, dass sich überlegt, ein überregionales regionales Hamburger Blog-Magazin ins Leben zu rufen. Das Kind muss einen Namen haben und darum geht es gerade. Ich habe einen Vorschlag gemacht - den ich natürlich nicht verrate - und den ich gerne durchbringen würde.

Die Bilder habe ich gerade eben geschossen.

Übrigens: Der Blogger ist weiblich.

re-publica 08 - vom ersten Tage

Ein Tag auf der Blogger-Konferenz re:publica 2008 - Die kritische Masse ist vollgestopft mit Eindrücken, Begegnungen, Informationen und Themen. Nach einer schönen guten Nacht im tollen Hotel bleibt bei mir vor allem die Sache mit den Communities hängen. Und mit Twitter.

Während ein guter Teil der anwesenden Blogger twittert und twittert und twitter und twittern groß in Mode ist - was vor einem Jahr noch nicht in diesem Ausmaß der Fall war - ist der andere große Trend, die Sache mit den "Social Communities". Gestern Abend gab es noch eine gute Session von den Machern von mixxt, einem frisch gelaunchten Anbieter von Community-Software und - Lösungen.

Solche Anbieter, neue Communities schiessen seit dem Holtzbrinck-Coup mit StudiVZ im Netz wie Pilze aus dem Wald. Man will es nachmachen, viel, viel Geld scheffeln mit einer hippen Community. Angesichts dieser rasanten Entwicklung im Internet, die sich deutlich seit der ersten RE-PUBLICA darstellen lässt, fragt man sich, wie nachhaltig diese Trends sind, wie kurzlebig diese Moden sein werden - und was das eigentlich alles soll. Was ist, was soll eine Online-Community eigentlich?

Die weltweit größte im Netz ist übrigens MySpace. Nun, eine soziale Community ist beispielsweise die Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel in Hamburg (Santa Fu). Allerdings eine analoge, also eine Offline-Community. Hier werden Freundschaften geschlossen, Seilschaften befestigt, Freunde eingeladen, Events geplant, Regeln aufgestellt und mißachtet, Daten gemopst und Identitäten ausgebildet ("Ich bin die Schwarze Mamba aus Santa Fu").

Vereinsbildung und -Meierei ist seit Urzeiten ein allzu menschliches Bedürfnis. Stammesgemeinschaften, Züchter-Vereine und Logen bieten Schutz und Bestätigung, Zugehörigkeitsgefühle und neue Geschäftspartner und Aufträge.

Warum man das online nachbaut, bleibt vielleicht ein Geheimnis der ewigen Jugend. Oder?

So. Jetzt gehts heiter weiter im Programm!

Übrigens: Gerade läuft Placeblogging und Stadtwikis und gleich folgt Geld verdienen mit Blogs - reloaded

2
Apr
2008

Blechkuchen

Blechkuchen finde ich wunderbar. Als Wort. Soeben im nächtlichen Berlin in einem Schaufenster in der Friedrichstrasse belächelt.

"Ich hätte gärn zwei Schokoladen-Kroassoas!"
"In eene Tüte oder in zwee?"

Berlin ist immer eine Reise wert. Daran besteht überhaupt kein Zweifel!

Übrigens: Ich befinde mich gerade mit meinem Laptop in einem freien, ungesicherten WLAN-Netzwerk. Damit ich keine Passwörter im Browser eingeben muss, nutze ich den WINDOWS LIVE WRITER zum Bloggen. Klasse Tool.

re:publica Kartoffelsuppe

Hm. Lecker. In der vorgezogenen Mittagspause auf der RE-PUBLICA 08 in der Kalkscheune zu Berlin gab es sämige Berliner Kartoffelsuppe für satte € 4,50. Nicht nur mein Bauch, der heute um 6:00 Uhr aufgestanden ist, ist voll. Auch die Kalkscheune. Die Blogger-Konferenz ist mehr als gut besucht.

re:publica 2008Man trifft in jeden Fall die üblichen Verdächtigen (vom WordCamp). Lori von Microsoft zum Beispiel. Sehr symphatisch. Aber auch eine Handevoll Hamburger Blogger sind mittenmang.

Der Trend der Stunde ist eindeutig TWITTER. Ich twittere, also twitter ich. Keine Ahnung, aber die meisten hier twittern. Mal nach googlen.

Live verfolgen lässt sich das einmalige Spektakel hier:
http://livecast.re-publica.de/

Ich bin müde ...

Übrigens: Sehr viel lernt man, wenn man den Bloggern bei der Unsitte des beständigen Surfens und Bloggens über die Schulter schaut ...

2
Nov
2007

re:publica 2008

Jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Der Termin für die RE:PUBLICA 2008 steht - vom 2.-4. April 2008 in der Kalkscheune zu Berlin.

Dann lautet der Titel Die kritische Masse und als diese werde ich, wenn ich es irgendwie einrichten kann, dabei sein.

Die Blogger-Konferenz in diesem Jahr war wirklich ein Erlebnis, ich kanns nur wärmsten empfehlen.

Jazz mein Deutsch

Hu

Sommer in Hamburg

Jazz mein Deutsch (Es hat gerade erst begonnen)

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