die tage ziehen wie die schwalben
viel zu hurtig in das land
wie zu rufen sie zu halten
halten doch ist unbekannt
die stunden leuchten hier noch heller
keiner weiß wohin sie treiben
nehmt doch rast und ruht ein wenig
doch auch sie können nicht bleiben
es fließt alles aus den fugen
alle zeit durch alle hände
sie stirbt jeden letzten atem
und findet dennoch nie ein ende
kann man sie in öl nur legen
dörren, frieren, überdauern
man kann gar nichts
nur genießen
und manche stunde noch betrauern