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Letzte Kommentare

Der Bräutigam verknickst...
404 - 18. Jul, 17:43
Ja!
404 - 17. Jul, 19:32
*Will auch*
Tom (anonym) - 17. Jul, 15:31
Die galt auch dem Bräutigam...
caliente_in_berlin - 16. Jul, 11:52
bei uns
lylo - 16. Jul, 01:04
Natürlich reihert...
Lo - 15. Jul, 00:37
Au fein. Wann ist der...
caliente_in_berlin - 14. Jul, 15:56
Leider nicht - aber ich...
Opa (anonym) - 14. Jul, 00:08
Kennst Du sie persönlich?
404 - 12. Jul, 12:00
Dank Dir!
404 - 12. Jul, 11:55
Danke. Tue ich!
404 - 12. Jul, 10:34
Da sag ich ja zu.
404 - 12. Jul, 10:16
na
lylo - 11. Jul, 23:47
Dank!!!
404 - 11. Jul, 20:02
Herzlichen Gruß...
Opa (anonym) - 11. Jul, 18:45
Herzlichen Glückwunsch...
tinius - 11. Jul, 12:49
Glückwunsch zum...
Nils (anonym) - 11. Jul, 11:17
Erst einmal beglückwünschen....
Pest Krause (anonym) - 11. Jul, 10:54
Auch er:
404 - 8. Jul, 09:12
frings!
schneck06 - 7. Jul, 10:58

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Mein Deutsch

Der Bräutigam verknickst...
Und freut sich!
checkbox - 18. Jul, 17:43
Ja!
Allerdings: Gearbeitet wird VOR ORT. Und da es sehr...
checkbox - 17. Jul, 19:38
Kennst Du sie persönlich?
Die ist klasse, gell!
checkbox - 12. Jul, 12:00
Dank Dir!
checkbox - 12. Jul, 11:55
Danke. Tue ich!
Ich lege mir gerade quasi einen Speckgürtel an! Willst...
checkbox - 12. Jul, 10:34
Da sag ich ja zu.
Das war ja der Plan!
checkbox - 12. Jul, 10:16
Dank!!!
Ehrlich gesagt, habe ich diesen Ärtze-Artikel...
checkbox - 11. Jul, 20:02
Auch er:
Eingebürgert?
checkbox - 8. Jul, 09:12

Duda

Du bist nicht angenoggt.

404 ist

Auf Linie seit:
1024 Erdumdrehungen
Zuletzt aktualisiert:
18. Jul, 17:43

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Literatät

jazz

2
Jan
2008

jazz

Sylvester im

Die Schmauchnebel verruchten die Sylvesternacht binnen kurzem zu einer Suppenflechte verpulverter Fauchschwaden. Die jungfräuliche erste Nacht am neuen Jahr war nicht mehr zu durchschauen. Man sah kein Augenlicht vor seiner Hand. Nur die ewig gleichen Ampelleuchten nährten den ungewissen Weg durch kühlen, dumpfen Dunst.

Es schien, der Klimawandel hätte sich eingeschworen und wurde befeuert von den tumben Toren, die ihre Kracher böllern. Doch nun kam alles zum Halt. Kein Wässerchen rührte, kein Wind ließ sich blasen. So versank unsere Stadt in sichtbare Luft. Hier und dort ein Scheppern, Raufen und Knallen. Verirrte Geister auf ihrem Weg nach Nirgendwo.

Trübe, der graue Schleier aus Chinarauch und zerstobenenen Raketenabschußbahnen, aus papierenen Brandt und pulvrigem Ruß, aus Glut und Schwel. Die Welt hielt einen Moment lang inne und ließ uns im diesigen Waber umherwandeln auf der Suche nach einer Erklärung für dieses oder jenes. Der Hafen stand still. Watte. Es war vorbei.

FROHES NEUES JA!

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28
Nov
2007

jazz

En Merchelant

Luciana geht in die erste Klasse - die 1b - und schrieb mir am Wochenende diesen Brief:

DISEZ BLT EZT EIN AUZSCHNET
DESF
ILM
EZWK
EIN
MAL
ENMER
CHEL
ANT

FÜA
MAK
FUN LUCIANA



Und das heißt:
Disez Bilt ezt ein Auzschnet
des Film: Ez wa kein Mal en Merchelant

Für Mark von Luciana

Übrigens: Das wissen schon die ABC-Schützen, dass das Leben kein Märchenland ist, ja nicht einmal ein Ponyhof. Auch wenn wir alle kleine Könige mit seltsamen Hüten sind oder rosa Prinzessinnen mit wilden Schleiern.

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10
Okt
2007

jazz

Stichwirt

Stichwort: verschreibseln. Stichwirt ist aktuell mein Lieblings-Verschreibselwort.

Stichwirt ist ein richtiger Schleckerbissen. Apropos: Ich bin nicht nur weltbester Onkel und Tauf- sondern nun auch offiziell Wortpate. Flaniermeile ist jetzt aber weder Versprecher noch Verschreibselt, sondern auf meinem neuen T-Shirt. Und nicht etwa Arminia Bällefeld. Bällefeld gibt es übrigens nicht.

Mittwich.

Übrigens: Scharweinlich ein neuer Rekord, nämlich einer der kürzesten Textbreitäge in diesem Blof.

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29
Mai
2007

jazz

Eloquenten

Manchmal halte ich es nicht aus vor lauter Schönheit und Eloquenz. Eloquenz leitet sich vom lat. eloquent ab, was im Deutschen so viel heißt wie Elefant.

Wenn man nun genug Elefanten besitzt, man also nur so strotzt vor Eloquenz, wäre es von großem Vorteil auch ein Ädäquat zu haben, um die grauen Riesen darin baden lassen zu können.

Durch die Elefanten wird man natürlich ganz schnell zu seinem eigenen Oeuvre. Wenn alles gut geht, kann man sich am Ende selbst zu Mittag essen. Das wäre nicht unbedingt Haute Cuisine, aber wer verspeist schon die Haut seiner Verwandtschaft!

Man nimmt doch nur zu sich, was einem sympathisch ist. Die alten Griechen haben dieses fremdartige Wort "Sympathie" geschaffen, sie schrieben: ἡ συμπᾰϑεια.

Und diese Griechen, das ist bekannt, hatten zwar noch keine Jugendstil-Vitrinen, wussten aber dennoch Bescheid. Schon der alte Goethe sang: "Unter allen Völkerschaften haben die Griechen den Traum des Lebens am schönsten geträumt."

Aber sieh nur, was daraus geworden ist: Klein sind die Träume und die meisten sind geklaut - es sind gar nicht die eigenen.

Ich fahre nie mehr nach Kreta!

Ich will ein Elefant sein, der im Zirkus Wasser läßt, wenn nicht alles schön ist.
* Bertolt Brecht

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26
Apr
2007

jazz

Frühmorgens auf dem Tischmarkt

Es war ein bang gehegter Wunsch von mir, einmal ganz früh morgens den Tischmarkt zu versuchen. Unten am Hafen, direkt neben der Tischauktionshalle, ist der Marktspatz stets gut gebucht. Allerdings findet er nur am Wochenende satt, nämlich am Sonntag in aller Herrgottsbrühe.

Die Idee dazu kam mir beim Fischtennis. Aufschlag Becker und da fiels mir wieder rein: "Auf, ihr Recken!", wagte ich zu meinen Shitspielern, "auf zum Tischmarkt."

Sagenumwobenes Händlervolk soll dort seine Wagen anmieten. Der Bananenmann soll seine Haare besingen und die Früchte in die Enge scheissen. Für wenig Geld sind allerlei Protenfürchte zu erkalten.

Auch Buchsbäume, Schimmerpflanzen und Grünkreuch sind auf dem Tischmarkt günstig zu ersehen. Benjasmine und Flummibäume, Kakteen und Wattengewichse und vieles andere sehr kann man dort taufen.

Ein Kübel Zitronen oder Ohrangen rosten vielleicht zwei Euro. Und es soll sehr lustig sein, den Versäufern bei ihrem Geschlecht zuzusehen. Da gibt es nimmer was zu machen, wurde mir verkichert.

Also nix knie hin.

Als ich indes am Orte des Geschehens einschlaf, war nicht eine Bude aufgepellt. Nirgends auch nur der kleinste Marktrand am dem Wort. Ich konnte mir das gar nicht erschweren. War ich zu stet? Oder zu hü? Ich wurste mich vertan haben. Da glimmte was nicht.

Ich schaute auf die Uhr: Es war erst Donnerschlag. Kein Zunder, ich bin aber auch manchmal so was von neben dem falschen Dampfer. Wichtig durch den Wind.

Vielleicht sollte ich weniger Mord machen und für mehr Schaf sorgen, damit ich augebuhter bin. Damit ich morgens am Tischmarkt steh und klagen kann: Ausgehhafen.

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25
Aug
2006

jazz

Treue Saft - Mindere Truhe

Es ist mal wieder zu zweit: Ich fauche drinnere Schuhe und schwubs ein bisschen Saft Kohlen. Qual rausflammen. Etwas zu Stier frommen. Losfassen. Am Letzten, ich schenke mir ein flüchtiges Tränings-Popamm Maus.

Es war meta-andrängend die verhangenen Knochen. Von meinem Ereignis drum wanderen. Stöhn war es stoned. Ja, ich kill Milch knilch beschlagen. Roch zeit der Pommer vorbei weint, stärk ich Beine Erstöpslung. Es Brust fast blassieren. Kleinen flandernden Steg einschlagen.

Bauch das mit den Pfauen hat sich geköpft. Zu März wollen sie das Reine, Väter wieher was Schwanz anderes. Ich Pferd aus Ine Wicht blau. Jaja, ich spann auch blich den hansen Stark rauf Hiebe lachen. Dies bändige Umbusen, das fliegt hier nicht. Stein, ich ran es Bienen bricht Brecht flachen. Hals so würzig Mieder geflennt.

Und Huhn dran ich sprich Meer. Wie gequarkt, ich rauche mischen Saft, Teer innere Truhe. Blute Erwehrung, Fische pufft, Stil Belegung und etwas Mord. Laber schnall es klaut seine Mait. Vier quollen Wahl stehen. Piss Wald.

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Jazz mein Deutsch

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Jazz mein Deutsch (Es hat gerade erst begonnen)

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