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(blöd)
Gerd (Gast) - 2. Nov, 13:37
Guckst du Tisching-Projekt,...
Guckst du Tisching-Projekt, aber ohne Hornbach. ;)
SabineD - 2. Nov, 12:27
Alles
404 - 30. Okt, 15:39
..?
Versteh ich nicht. Aber falls ja, wieviel?
Ingrun (Gast) - 30. Okt, 09:24
Sie haben ja einen Vogel!
404 - 27. Okt, 11:49
Jetzt versteh ich, woher...
Jetzt versteh ich, woher der Begriff “Blaumaise“...
nömix - 26. Okt, 19:58
jetzt geht's loos
jetzt geht's loos
Reh Volution - 21. Okt, 11:23
Nee.
Nee.
404 - 20. Okt, 13:24
3;9>
3;9>
404 - 6. Okt, 12:41
Nicht zur Wahl gehen...
DIE LÖSUNG ist, die Legitimation entziehen! Geht...
Michael Brauer (Gast) - 23. Sep, 13:24
oh www
oh www
Reh Volution - 15. Sep, 16:29
404
un ich bün grad in umzuchsschtress deshalb die...
404 - 15. Sep, 14:29
Es kann der Frömmste...
Es kann der Frömmste nicht in Frieden chillen,...
nömix - 30. Aug, 13:53
1&1 - Dreiste AGB
Netterweise hat 1&1 mein Nutzerverhalten analysiert...
Thhaau (Gast) - 29. Aug, 16:53
ach du armer, welche...
ach du armer, welche nöte! kauf die eine laute...
Lo - 28. Aug, 23:47
Bringen sie ...
ihre Steinchen via Meier zum Köhler, vielleicht...
sokrates2005 - 27. Aug, 20:11
Schwarzgeld
Das ist zwar nicht mein Reden, aber Steinkohle wäre...
404 - 27. Aug, 13:37
in zeiten wie diesen...
in zeiten wie diesen ist schwarzgeld von vorteil.
herold - 25. Aug, 22:50
Die Figuren sind ausm...
Die Figuren sind ausm Game? Hätt es mir denken...
404 - 19. Aug, 12:03
guckst du oben :°)
guckst du oben :°)
Reh Volution - 17. Aug, 18:14

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friedenkriegen

16
Jun
2009

friedenkriegen

Brief in den Iran: Dear Mister Wächterrat

it is time to say goodbye.

You small, potbellied Scheißerchen have your people enough lied, cheated, drangasaliert, patronized, for silly selled and verarscht.

So, now take your explosives belt, binds it to rush your beard, looking for your other madman, Ahmadinejad, and hugged him warmly, while the bombs says whoof.

The great Allah and your Mohammed, and - of course - the 72 virgins waiting for you.

Also, the fragmented and mutilated young people, the Hezbollah you helped abuse Teens, you can find there above, right next to the many deaths from Lebanon and Gaza.

Your people are going quite well without you, we´ll guarantee.

So, good trip, Hellau & Allahf

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15
Jun
2009

friedenkriegen

Proteste in Teheran

Nach der seltsamen Wiederwahl des psychopathischen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad am Wochenende, demonstrieren auch heute, trotz Verbot, Hunderttausende in der Hauptstadt Teheran. Ein gutes Zeichen. Ein freier oder zumindest gemäßigter Iran wäre ein Segen für uns alle.

Die Nachrichten aus dem fernen, traditionsreichen Teheran sind ermutigend und hoffungsfroh. Die Bevölkerung - die junge Bevölkerung - wehrt sich lautstark und kraftvoll gegen ein rückständiges Regime und einen wahnsinnigen Präsidenten. Alle Demokraten und freien Bürger hoffen auf einen Erfolg der konstruktiven Kräften im Iran.

Meine persönliche Vermutung ist, dass die Menschen auch Angst haben vor einem massiven Militärschlag der Israelis, wenn der mit dem Feuer spielende Ahmadinedschad das Atomprogramm und die Provokationen weiter vorantreibt. Diese Angst ist nicht unberechtigt und auch konkret.

Newsticker WELT Online:
- Hunderttausende protestieren in Teheran
SPIEGEL Online:
- Jagdszenen in Teheran
- Zehntausende Iraner protestieren trotz Demo-Verbot

Die großartige Rede Obamas an die Muslime in Kairo vor 1o Tagen hat sicher ihren Beitrag zu der aktuellen Situation im Iran geleistet. Geniales Timing. Die Menschen vollen Veränderung, sie wollen Frieden und Zusammenarbeit, Dialog und Freiheit. Sie wehren sich nun endlich ganz offen gegen den mittelalterlichen Hass ihres wahnsinnigen Präsidenten und die finsteren Seelen der Mullahs im Revolutionsrat.

Ich hoffe inständig auf einen Sieg der Gerechtigkeit. Alle Regime, die im Namen einer Idee die Menschen unterdrücken, behindern, gängeln und bevormunden, manipulieren, töten und entwürdigen, werden früher oder später im Dunkel der Geschichte verschwunden sein.



http://tehranlive.org/

*Fotos: Shahram Sharif

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5
Jun
2009

friedenkriegen

Obamas Rede in Kairo - Hoffung auf Frieden

Eine solche Rede eines (amerikanischen) Politikers hat die Welt noch nicht gehört. Obama spricht all das an, worum es geht. Man muss sehr genau zuhören, bevor man kritisiert. Die USA sind nicht allein verantwortlich für den Zustand der Welt.

Obamas Rede an die muslimische Welt erreicht all jene Herzen, die fest daran glauben, dass die Menschheit etwas Besseres verdient hat, als die Angst, die ihr die Regierungen, die ihr die Medien überall machen, dass die Angst, die ihr der sinnlose muslimische Terror macht, aufhören muss!

Wenn jeder also seiner Verantwortung nachkäme, können wir die Probleme lösen. Nicht von jetzt auf gleich, sondern in einem Prozeß des Respekts und des Dialogs, wie der Präsident ausführt. Amerika ist mit Barack Hussein Obama endlich bereit, seine Verantwortung für den Frieden zu 100% zu übernehmen. Tatsächlich aber ist jedes einzelne Individuum täglich dazu aufgerufen, seinen Beitrag zum Ganzen zu leisten, so meine ich!



Quelle: Whitehouse Youtube Channel

Diese Rede mit deutscher Simultan-Übersetzung:
Phoenix/tageschau.de

Meinungen zur Rede:
DW-World: Pro - Eine neue Dialogkultur
SpOn: Die unfertige Rede
Zeit Online: Eine Rede mit Lücken
Welt Online: Obamas Anti-Hass-Rede

Auch spannend:
SpOn: Obamas spröde Umarmung (US-Präsident in Deutschland)

Ich wünsche mir für unser Land Politiker mit echten Visionen. Aber niemand in Sicht. Niemand.

Übrigens: Es fällt auf, dass Obama seine Rede frei hält, ohne sie abzulesen. Frei, aufrecht, integer und menschlich. Eine solche Führungskraft hat die moderne Welt sicher noch nicht gesehen!

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20
Jan
2009

friedenkriegen

Obamas Amtseinführung - Yes, He Can!

Vier Tage dauern die Feierlichkeiten zur Inthronisation des neuen Königs der Welt auf Zeit: Barack Obama. Alle freuen sich, alle hoffen, alle sind gespannt. Ein solches Bohei hat es lange nicht mehr gegeben, einen solchen Worldwide Kindergeburtstag! Lets Party!

Obama Lincoln

Ich werde das heut nach dem Ultraschall (23. Woche) im Fernsehen (ARD) verfolgen. Ich lasse mir ein solches historisches Spektakel doch nicht entgehen. Es ist schon faszinierend, ja, sehr beeindruckend wie die Amerikaner das machen.

Man kann das ganze natürlich auch Online sehen, beispielsweise bei CNN Live with FACEBOOK. Überhaupt ist CNN bei der Berichterstattung wieder mal ganz weit vorn. Und auch das ist spannend und sehenswert. Zum Beispiel die historischen Zusammenhänge mit der US-Bürgerrechtsbewegung und Martin Luther King.



Ich frage mich, ob wohl der Nahe, der Mittlere und der Ferne Osten zuschaut und was dort wohl gedacht wird. Ob ihnen etwas auffällt? Ob die Feinde von Demokratie, Menschenrechte und Freiheit dabei irgendetwas begreifen, eine kleine Stimme vernehmen, irgendwas merken?

Und ich frage mich, was die Verschwörungstheoretiker jetzt tun. Und die USA-Verachter. Ihr Lieblingsfeindbild George W. Bush ist nun in Rente. Was muss das für eine Leere/Lehre für diejenigen sein. Oder?



Jedenfalls, viel Glück, Mister President!

Listen: His name ist not YO MAMA! Er hat definitiv das Zeug zu einem ganz Großen. Mich beeindruckt, dass er offenbar sehr bewußt, die Projektionen der Menschen auf sich nimmt - weil er offenbar begreift, dass das wichtig ist. Denn so bündelt er die Hoffung, die kreativen Energien, den Glauben an ein Happy End, an Gemeinschaft und Liebe, an die Kraft des Miteinanders - und nicht der Zerstörung. Toll.

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1
Dez
2008

friedenkriegen

Weihnachtsmarkt

Lieber, guter Weihnachtsmann,

unserem Konsumklimaindex geht es gut. Nur, das Du das weißt. Denn das ist schon die halbe Miete. Aber sie wollen die Steuern nicht senken. Logisch, denn alle Steuern, und vorallem die neuen, sind gut ausbaldowert und regelrechte Kunstwerke, die keiner versteht. Deshalb liegen sie auch im Auge des Betrachters.

Wie wäre es aber, wenn Du der Merkel dieses Jahr nichts schenkst? Und mir bitte keine Reise nach Thailand.

Und wo wir schon dabei sind: Die Taliban und die üblen Rächer in den Bergen Pakistans sollen auch nichts bekommen. Und die Chinesen nicht. Und die Bänker auch nicht. Die kriegen gefälligst die Rute hoffentlich.

Na ja, Du machst das schon. Ich freue mich auf das ganze Schweißgebäck, die Webkuchen, das Parziman, den Mühwein auf den Highnacktsmärkten und einen wunderbaren neuen Stußknacker!

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11
Nov
2008

friedenkriegen

11. November 1918

Während man sich Rotnasen ins Gesicht pappt - im Westen nicht Neues! - publiziert man andernorts über den 1. Weltkrieg. Kein Wunder: Am 11. November 1918, also vor 90 Jahren, wurde der Waffenstillstand von Compiègne unterzeichnet. Das grausamste Gemetzel, das die Menschheit bis dahin erleiden musste, war damit beendet.

Die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, wie der erste Weltkrieg treffend bezeichnet wurde, forderte fast zehn Millionen Todesopfer und etwa 20 Millionen Verwundete unter den Soldaten. Die Anzahl der zivilen Opfer werden auf weitere 10 Millionen geschätzt.

Rund 30 Millionen Männer, Väter, Brüder, Söhne und Onkel wurden von einer gewaltigen Kriegsmaschinerie zerstückelt, erschlagen, vergiftet, missbraucht, geopfert, gequält, erschossen oder verkrüppelt und traumatisierst. Dass diese Tatsache nicht ohne Folgen blieb - und teilweise immer noch bleibt - scheint heutzutage keine Bedeutung mehr zu haben.

Das Fehlen der Männer - und "guten Väter" - noch mehrere Generationen danach (in Folge auch des 2. Weltkriegs) hat tiefe seelische Wunden hinterlassen ...

Kriegende 1918
http://www.spiegel.de/video/video-40057.html

KRIEGSENDE VOR 90 JAHREN
Europa gedenkt der Katastrophe

EINESTAGES
Atempause für den Weltuntergang

Farbaufnahmen aus den Schützengräben

Besuch in der Hölle (franz. m. deutschen Untertiteln)


Übrigens: Heute ist aber auch Martinstag!

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10
Nov
2008

friedenkriegen

China bricht Tibet-Gespräche ab

Da haben Sie uns aber reingelegt, die Machthaber im chinesischen Bejing. Eierkuchen gabs es nur zu Olympia. Jetzt zeigt der chinesische Drache wieder sein wahres Gesicht: Die Gewaltherrscher haben die Gespräche mit Tibets Exil-Regierung für gescheitert erklärt!

Seit den Unruhen in Tibet im März diesen Jahres und den weltweiten antichinesischen Protesten, gab es genau drei Treffen zwischen den Vertretern Chinas und Tibets. Die kaltherzigen Kommunisten verfolgten offenbar nur das Ziel, während Olympia Ruhe zu haben. Jetzt, da der Hund gegessen ist, können Sie auch Tibet wieder zum Teufel schicken. Interessiert keinen mehr.

Der Westen hat mit sich selbst genug zu tun, die Welt ist mit Finanzkrisen beschäftigt und nicht mit dem Dach der Welt. Dabei verbeten sich die Lumpen in Peking jegliche Einmischung in "innere Angelegenheiten".

Wir wollen nur hoffen, dass unser Außenminister Steinmeier nichts dazu sagt. Sein Diplomatengewäsch wäre der Gipfel. Denn aus meiner Sicht, heißt es nicht, nur weil China ein wichtiger Handelspartner - insbesondere auch für Hamburg (Containerhafen) ist, einfach die Schnauze zu halten. Außerdem ist China in Sachen Handel genauso abhängig von uns. Ein Nichteinmischung ist, wenn es um Menschenrechte geht, inakzeptabel.

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5
Nov
2008

friedenkriegen

Congratulations Amerika

Der erste "schwarze" Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Barack Obama. Ich muss zugeben, dass ich mich seinem Charme und Charisma nicht entziehen kann und mich freue für dieses einzigartige Völkergemisch "there over", unsere Freunde.

Ganz im Sinne des SPIEGEL ONLINE Titels "Die Wiederauferstehung des amerikanischen Traums", die beeindruckende erste Rede Obamas nach seiner Wahl: "
Heute Abend konnten wir einmal mehr beweisen, dass die wahre Stärke unserer Nation nicht aus der Macht unserer Waffen kommt oder dem Umfang unseres Reichtums, sondern aus der anhaltenden Kraft unserer Ideale: Demokratie, Freiheit, Möglichkeit und unbeugsame Hoffnung!"

Das ist wahr.



Sein Wahlsieg ist ein fetter Arschtritt für die Bush-Administration, die im hohen Bogen in den Feierabend fliegt. Und es ist auch ein Arschtritt in den dummen Hintern der weißen fundamentalistisch-protestantischen Christen mit ihrem Abtreibungshorror und Evolutionswahnsinn.

Es kann nur besser werden.

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4
Nov
2008

friedenkriegen

Krönt den Frosch



Übrigens: Wirklich geniale Bilderstrecke der Mißgeschicke des scheidenden Präsidenten Bush: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-36611.html

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28
Okt
2008

friedenkriegen

Barack Obama - Retter der Entnervten

Gebannt starren wir über den Teich. Dort findet ein Theater statt das seines Gleichen sucht. Ein riesiger Kindergeburtstag mit allem was dazu gehört. Obama wird es wohl schaffen und uns als schnieker Held auf weißem Ross aus der Hecke schneiden. Oder interessiert uns das so sehr, weil wir Frank-Walter und Angela, ehm, Hensel & Gretel nicht mehr ertragen?

Jedenfalls wundere ich mich schon seit Monaten über das Bohei, das hier in Deutschland wegen der US-Wahl veranstaltet wird. Dabei können wir dem charismatischen Haiwaiianer mit schwarz-afrikanischen Wurzeln unsere Stimme ja nicht mal leihen. Für uns schickt sich der Senator an die Welt zu retten und alles besser zu machen. In ihm spiegeln sich die Projektionen der Massen, so dass einem schon mal recht seltsam zumute wird.

Schnell und allzu leichtfertig wird in Europa vergessen, dass Obama ein Amerikaner ist. Und als Präsident noch viel mehr. Sein Auftrag wäre sein Land zu retten und nicht die Europäer zu verhätscheln. Aber da kann man nur sagen: Träumt ruhig weiter!

Georg W. Bush hat in seiner 8-jährigen Amtszeit so ziemlich alles zugrunde gerichtet, was sich in der relativ kurzen Zeit zugrunde richten lässt. Seine Bilanz ist nach der aktuellen internationalen Finanzkrise ein einziges Desaster.

Dass die Tragödie des 11. September in Bush' Amstzeit fiel ist seine Schuld nicht. Wer möchte da in seiner Haut gesteckt haben? Ob andere Präsidenten auch den Irak überfallen hätten ist allerdings unwahrscheinlich. Es sei hier daran erinnert, dass unsere Kanzlerin seinerzeit deutsche Truppen in den Irak geschickt hätte - aber gottseidank kam sie erst später ans Ruder.

Eine spannende Rolle im US-Wahlkampf spielt der ehemalige US-Aussenminister und Führer der Koalitionstruppen 1991 im ersten Irak-Krieg Colin Powell. Er hat vor Jahren schon seinen Auftritt vor der UN, als er als Bush' Außenminister der Welt die Lüge von der Bedrohung durch den Irak auftischte, bitter bereut. Beschämt und verletzt durch diesen Wahnsinn bezieht er nun Stellung für Barack Obama. Und könnte erneut einen Ministerposten erhalten.

Denn nun kommt der schöne Prinz Obama und solls richten. Friede wird einkehren, Gerechtigkeit, Dialog und Freundschaft und Wohlstand. Wünschenswert. Wir werden es natürlich wie immer aus sicherer Entfernung beobachten.

Die ganze Welt ist abhängig von einer - wirtschaftlich - gesunden USA. Das wurde in diesen Wochen erneut deutlich. Was die Kampfeinsätze im Irak und in Afghanistan betrifft wird Obama das Licht für seine Truppen nicht einfach ausknipsen können. Versteht sich von selbst.

Weder hat Bush das Ende der Welt eingeläutet, noch wird Obama sie in einen Ponyhof verwandeln. Wir Europäer haben genauso viel Vorurteile und Projektionen in Bezug auf die Amerikaner, wie diese umgekehrt auf uns. Man wird manchmal den Eindruck nicht los, dass wir die Amis besser zu kennen glauben, als die sich selbst.

Auf jeden Fall punkten sie schwer bei uns mit ihrem schönen Obama.
Dem demnächst mächtigsten und damit sexiest man in the world!

http://www.barackobama.com/


Übrigens: http://www.palinaspresident.us/

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Jazz mein Deutsch

Hu

Sommer in Hamburg

Jazz mein Deutsch (Es hat gerade erst begonnen)

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