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Damit Bunte-Unterhosen-Man, der sämtliche Unterhosen in Sekunden von sämtlichen Gebrauchsspuren - und natürlich Gerüchen - reinigen kann, noch etwas auf unserer Gartenparty blieb, bat ich meine Cousinen, sich doch ein wenig um den Superhelden zu kümmern.
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Ich hatte mein Portmonai in der Kombüse beim Obst liegen lassen und wusste nicht, wie ich von Klein-Flottbek zum Rübenkamp kommen sollte - ohne Geld. Ich rief also Schaffner-Woman, dass sie mich ohne gültigen Fahrausweis zum Zielort geleitete. Echt nett. Sie hatte Palietten-Woman mit dabei, mit der man herrlich über Fenster-Tuch und Glamour-Fummel fachsimpeln kann. Dank euch, ihr Süßen!
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Nach den Anstrengungen der letzten Wochen, fühlte ich mich wie ans Kreuz genagelt. Ich kam nicht zur Ruhe und lief von Pontius zu Pilatus. Was heißt schon: Eier suchen! Ich wollte ausspannen und erst am dritten Tage wieder auferstehen. Doch als mich die römische Armee endlich nach Hause geleitete, gewahr ich, dass Magdalena zu ihren Eltern ins Hunsrück abgereist war. So beschloß ich, die Welt an Ostern in den Subtropen zu retten. Wegen der einheimischen Osterhasen!
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Ein Sprichwort behauptet, dass einen der Blitz beim Scheißen träfe. Uns war das egal. Der große Vorsitzender Horst hatte den Weltuntergang für den 25. Februar berechnet. Und so machte es sich der gesamte Verein "Die Zeugen der irdischen Auflösung vor der Wiederkehr des Einen" auf dem Dach gemütlich, um der Untergangsprozession beizuwohnen. Wir haben überlebt. Jetzt warten wir, dass SIE uns abholen.
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Mir scheint der Valentinstag verläuft geschenkemäßig in eine einzige Richtung. Ich habe Roswita im Laufe der Jahre alles mögliche geschenkt, ihr beinahe jeden Wunsch erfüllt: Den teuren Spiegel, den Leuchter, die Komode, die Stiefel, den Rock, die Brille, die Tapete und am Ende sogar die Frisur! Und das gute Essen natürlich. Doch was bekomme ich? Einen Schnappschuss von mir für "meine" Schiegermutter in Kanada. Ich hätte mir Zwillinge gewünscht!
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Ein ganzes Jahr lang konnte ich mich vorbereiteten. Bei eBay erstand ich zu Weihnachten günstig einen Kampfanzug inklusive Stahlhelm, der wie angegossen sitzt. Es gibt genügend Taschen für meine Glimmstengel und so kann ich es endlich wagen, mein Lieblingsrestaurant aufzusuchen. Natürlich nicht ohne zuvor in meiner Speisenkammer die Aktion simuliert zu haben. Immerhin kann man damit rechnen, dass die neuen Nichtrauchergesetze millitant durchgesetzt werden - wenn man nicht gerade ein Alt-Bundeskanzler oder 103 Jahre alt ist!
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In der geschenkeschwangeren Hektik der Vorweihnachtszeit hatte ich vergessen wo sich der nächstgelegende Weihnachtsmarkt befand. Ich musste das glühweinumdampfte Ziel um mindestens zwei Kilometer verfehlt haben. Hilfe tat Not. Zum Glück weiß ich, wo der Weihnachtsmann wohnt und dass seine Tür immer offen steht. Doch hier wurde mir endlich klar, dass der Kerl auch nicht mehr das ist, was er mal war. Frohs Fest.
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Eine Legende besagt, Bammelpamms und Plunderpü stibiezen auf Volksfesten allzu frechen Bengeln deren 4 kleine Bratwürstchen und verschlingen sie mit einem einzigen Happs. Ich wollte es nicht glauben, bis ich es mit eigenen Augen sah. Das Gekreisch der Buben war in dem Durcheinander natürlich nicht zu vernehmen. Ich konnte die Schurken jedoch auf ihrer hastigen Flucht, kurz bevor sie im Wald verschwanden, fotografieren.
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"Nein, Magarethe, es gibt keine schönere, als Dich. Wirklich, Du siehst toll aus! Ja, deine neuen Ohr-Clips sind crazy, nicht jedermanns Sache, aber für Dich wie geschaffen. Nein, was soll ich denn gegen Deine Frisur haben? Hör mal, steht Dir ausgezeichnet. Öfter mal was Neues! Hab ich denn je gesagt, dass mich Dein kleines Bärtchen irgendwie stört? Und Du findest es schmutzig, wenn ich Glocken sage? Ist gut jetzt. Mach den Kasten aus und komm. Mein Stall ist offen!"
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Auf die Superhelden konnte ich mich von jeher verlassen. Auch diesmal, als sie für mich Super-Verliebt-Mach-Woman einfangen sollten. So bat ich Blauschimmel-Käse-Man sowie Anti-Rote-Augen-Blitzlicht-Man bei diesem Auftrag Supermans Ziehsohn unter die Arme zu greifen. Und da stand sie nun in ihren Fusseln und konnte mir nichts mehr anhaben. Danke, Männer!
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