Nicht lang gefackelt
Gestern in London, heute Paris - und morgen San Francisco. Die alten Demokratien funktionieren, der symbolische Protest gegen das Chinesiche Regime trägt Frucht. Sie kommen nicht durch mit der Flamme des friedlichen Wettkampfes. Warum das olympische Komitee überhaupt die Spiele an eine rücksichtslose Diktatur vergeben hat, kommt damit auch noch mal auf die Tagesordnung und wirft kein gutes Licht auf dieses Gremium.
Die "freie Welt" übt konkrete Solidarität mit Tibet. Und das ist das Mindeste, das sie tun kann. Unsere (europäischen) Politiker sollten in diesem Fall mal auf ihr Volk hören und der chinesischen Regierung gehörig den Marsch blasen! Und nicht immer vor der Wirtschaftmacht des Lands des Lächelns kuschen.
Ich freue mich über Europa, über unsere Nachbarn und Freunde in London und Paris. Und nochmal zum Mitschreiben: Es geht um Menschenrechte und Pressefreiheit!

ONE WORLD - ONE DREAM
http://www.freetibet.org/
Übrigens: Wie wäre es eigentlich mit einem Boykott der Spiele unabhängig von den Regierungen und nationalen olympischen Komitees?! Einem Fernseh-Boykott alá "Die Kiste bleibt aus!" Ich meine, ich ertrage das gengedopte Gehampel sowieso nicht. Aber ein konsequenter Boykott der Sponsoren und eine Absage an jedes chinesisches Gerät, wie z. B. das EEE wäre doch mal was!










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