Sylvester im
Es schien, der Klimawandel hätte sich eingeschworen und wurde befeuert von den tumben Toren, die ihre Kracher böllern. Doch nun kam alles zum Halt. Kein Wässerchen rührte, kein Wind ließ sich blasen. So versank unsere Stadt in sichtbare Luft. Hier und dort ein Scheppern, Raufen und Knallen. Verirrte Geister auf ihrem Weg nach Nirgendwo.
Trübe, der graue Schleier aus Chinarauch und zerstobenenen Raketenabschußbahnen, aus papierenen Brandt und pulvrigem Ruß, aus Glut und Schwel. Die Welt hielt einen Moment lang inne und ließ uns im diesigen Waber umherwandeln auf der Suche nach einer Erklärung für dieses oder jenes. Der Hafen stand still. Watte. Es war vorbei.
FROHES NEUES JA!










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