Der KING lebt
In Ehrlichkeit handelt es sich aber bei diesem Beitrag um ein mir zugeworfenes Stöckchen, auch Blog-Stock, wie es in Fachkreisen schallert.
Es geht darum, eine Elvis-Sichtung zu dokumentieren. Vermutlich, um den hungernden Fans in der Gerüchteküche Nahrung zu verschaffen. Gut, bei dem Stöckchen könnte man auch eine Katze ablichten, "die ein Elvis-Lied ihrer Wahl singen könnte, wenn sie denn wollte." Katzen haben wir nicht. Muschis (eins meiner Lieblingsworte), ja, aber man kriegt diese eher zum Quietschen denn zum Singen.
Im Grunde genommen, sichte ich den King, meinen King, regelmäßig ... seit ca. 10 Jahren. Seinerzeit wurde ich von "ihm" angeheuert in seiner feinen Kapelle mitzuspielen. Aber hallo!
Und hier ist sie ... die SICHTUNG - natürlich immer umschwärmt und umschwuchtelt und voll des Hungers nach Ruhm:

UPDATE: Ich werfe dieses Stückchen Stöckchen weiter an folgendes Personal:
- Madison
- Praxis Dr. Schein
- Don Parrot
- Opa Edi (vielleicht ist ER im Allgäu!)
- und an den Sichtungsspezialsten Bosch
ZUR ERINNERUNG: Bitte eine ELVIS-Sichtung dokumentieren!
... noch jemand ohne Fahrschein?
Übrigens: Ich verehre ELVIS PRESLEY - und MEINEN KING - tatsächlich. Ich liebe viele seiner Songs, mag seine unglaubliche, umwerfend-erotische Stimme und überhaupt diese ganze, einmalige Figur. Vor allem die frühe. Denn hier begann die moderne Jugendkultur - Aufmupf und Rock ´n Roll, Sex und Drugs und überhaupt. Was hätten wir ohne IHN nur gemacht? Bless ya!









