Fettnapf und Pabst
Nun ist es aber vom Schöpfer so bestimmt, dass der Islam einem riesigen Fettnapf gleicht. Da brodelt und da siedet es. Und Benedikt mit seinem kleinen, stellvertretendem Fuß, stapft redenden Auges mittenhinein.
Die muslimischen Welt, bekanntlich ein Meisterstück der Menschlichkeit, erzittert vor Unbill ob ihrer verletzten mohamedanischen Gefühle und spricht mit einer Zunge von einer Verleumdungskampagne gegenüber dem Propheten - man zeigt sich bös gekränkt.
Ach, Benedikt, hättest du das nur vorher gewußt! Du sollst Frieden sähen, nicht Zwitracht. Aber, bei allen schönen Schwestern, wer bin ich schon, hier einen Ratschlag zu erteilen?

Deine verirrten Schäfchen, so wie ich, wissen nun gar nicht mehr, was sie mit dem Islam und dem Propheten anstellen sollen. Wenn einer dieser "Gläubigen", statt sich in die nächste psychiatrische Tagesklinik zu begeben, im Namen des Propheten und dem versprochenen Sold von 72 geilen Jungfrauen, ein Massaker anrichtet, dann werden sie kleinlaut und schweigen recht still die Muselmanen.
Doch wenn ein alter Mann, mit einem seltsamen Hut, die Sache mal wahrheitshalber anspricht, die Unterteilung von Gläubigen und Ungläubigen und das Verhältnis von Religion und Gewalt im Islam beim Namen nennt, dann ist nicht gut Kirschenessen mit den Bärten des Propheten. Dann brodelt es das Fett.
Wir sollten ihn schön flauschig in Watte packen, den Islam, so schön und dick drumrum. Dann kann er sich etwas abkühlen vielleicht. Den Mund und den Zeichenstift lassen wir uns nicht verbieten, gell. So sind wir sehr gespannt, wie es weitergeht mit dem Nachfolger Petri und Allahs unseligem Nettnapf! Aber Gott ist ja schon groß.










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