Die Weiber und die Kohle
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Boris ist ja eigentlich ein alter Sack mit schlechter Frisur. Das haben wir gemeinsam. Zu dem hat er noch, im Gegensatz zu mir, drei Kinder - mindestens - über die Welt verstreut. Was uns aber deutlich unterscheidet: Er hat Geld! Und damit Weiber! Und was für welche - sie sind sexy, jung, witzig, charmant!
Ich gebe es ja zu, da bin ich neidisch. Und es greift die alte Erkenntnis: Wer Geld hat, hat auch Kohle. Oder andersrum: Motten suchen das Licht. Gemeint aber ist: Die Weiber stehen auf reiche Säcke. Plötzlich spielen Alter, Aussehen und Frisuren keine Rolle mehr!
Gut, ich gestehe dem Bobbele ja einen guten Charakter zu. An dieser Stelle kann ich auch mithalten. Hilft mir das aber etwas? Nein. Mir mangelt es an Geld und somit an jungen Hühnern, sexy, jung, witzig, charmant ... und ... ich ergänze: geil!
Was schließen wir nun daraus? Richtig: Ich muss mal einen Schlach reinhauen, irgendwoher muss ein Batzen Moos kommen ... Kohle ... Penunsen ... Kröten ... Mäuse ... Knete ... Heu ... Zaster ... Ocken ... Schotter ... Patte ... Kies ... Pinke ... Tacken ... Moneten müssen her! Und zwar reichlich. Dann klappts auch mit der Spalte ... ääh ... also mit der ... ääh ... Klaschtspalte ... ich meine natürlich, ääh: dann klappts auch mit den Nachbarn, also der ... ääh ... Nachbarin, ääh ... den Nachbarinnen!
Hut ab, Boris!









