Kehrtwende der Gotteskrieger
So hat die psychopathische Hisbollah-Führung heute ein internationales Spendenkonto für ihre Gotteskrieger eingerichtet. Aber auch andere Organisatoren des Hasses sollen von den Spenden profitieren. Finanziert werden damit in erster Linie ausgiebige Bordell-Besuche der Krieger Allahs, weil nun klar geworden ist, dass den Kämpfern vernüftiger, freizügiger und belebender Sex fehlt. Eine erste Maßnahme, die auch andere Tötungsmaschinen zur Vernunft bringen könnte.
Darüber hinaus werden aus jenen Spenden Fortbildungen, Seminare und Bibliotheken bereitgestellt, in denen die radikalen Elemente des Islam ihr Informations-, Geschichts- und Bildungsdefizit ausgleichen und beseitigen können. Ein Schwerpunkt soll auf dem Zeitalter der europäischen Aufklärung, der französischen Revulotion und dem amerikanischen Unabhängigskeitskrieg, sowie auf der Geschichte Gandhis liegen.
Geschult werden soll ebenfalls ihre Disput- und Dialogfähigkeit. So ist Ihnen etwa ab sofort untersagt, den Imamen und Gottespredigern des Islam automatisches Kopfnicken zu schenken, sich aufputschen zu lassen, Flammreden widerspruchslos zu ertragen und ihrer Religion ohne gesunden Zweifel zu begegnen.
Es werden auch sogenannte Encounter-Gruppen eingerichtet, in denen fehlgeleitete Selbstmordattentäter und ähnliche Träger des Hasses, Konflikte friedlich und konstruktiv lösen lernen. Dabei steht in erster Linie Selbsterkenntnis und die Aufarbeitung ihrer Kindheits- und Familienerfahrungen im Vordergrund. Sie lernen hier nicht nur, wie und warum ihnen so viel Unrecht angetan wurde, sondern auch, wie sie sich trotz und gerade durch diese wichtigen Erkenntnisse eine lebenswerte Zukunft aufbauen können.
In Kreativitätskursen geht es eigentlich nur darum, ihre erstaunliche Erfindungsgabe und blümerante Fantasie, ohne Hasstriaden gegen die Standard-Schuldigen USA und Israel, und ohne Bombenbastelei und Attentatsvorbereitungen, in hilfreiche, förderliche, nutzbringende Projekte zu kanalisieren. Sie werden den Frieden neu lernen, sie werden lernen, wie man sich auch ohne ein willkommenes Feindbild eine stabile, souveräne und gewaltfreie Identität aufbaut.
Pilotprojekte sollen in einschlägigen Moslem-Hochburgen bei London und Paris bereits erste Früchte tragen. Moslemische Schulklassen sind in den Libanon unterwegs, um die Hisbollahkämpfer mit Friedens-Körpermalerei zu überziehen und ihre Waffen zu Pflugscharen umzuklöppeln. Biologielehrer und Verhaltenssychologen unterrichten die armen Teufel in blühenden Gärten, im Schatten duftender Rosenhecken, von dem Geheimniss der Liebe zu einer Frau.

Allah ist groß. Gott sei Dank!












