Gewalteskalation in Nahost
In einem Krieg sind die Opfer IMMER die Kinder. Wenn sie nicht selbst verstümmelt und von Raketen zerstückelt werden, so verlieren sie ihre Brüder und Schwestern, ihre Mütter und Tanten, ihr Väter und ihre Onkel. Die kämpfenden Männer, die ihre Kinder zurücklassen müssen, kehren entweder nie mehr, oder als Krüppel, vor allem aber als traumatisierte Menschen wieder Heim zu ihren Familien. Deshalb verlieren in einem Krieg als allererstes die Kinder. Hilflos sind sie und verlassen.
Unglaublich traurig ist das und ein Krieg sollte niemals eine Option sein. Doch manchmal bleibt scheinbar nichts anderes übrig, als ihn zu führen und um sein Leben zu kämpfen. Vor allem wenn man es mit Organisationen wie der Hisbollah (und der Hamas) zu tun hat. Auch die islamischen Regime im nahen Osten, allen voran die gewalttätige Mullah-Diktatur im Iran, sind voller Hass und Verachtung für Israel - und den "Westen" - und so sie könnten, wie sie wollten, würden sie alle auslöschen.
Es gibt nicht ein demokratisches, freiheitliches Land - außer Israel und der Türkei (die noch einen sehr weiten Weg zu gehen hat) - in der Islamischen Welt. Brutalität und Unterdrückung sind dort an der Tagesordnung. Insbesondere Frauen werden nach wie vor konkret unterdrückt. Und solche, die sich für ihre Rechte, für Menschenrechte und Freiheit einsetzen, werden mit dem Tode bedroht.
So sieht es aus. Die Hisbollah benutzt die Bevölkerung im Libanon schamlos für ihre Zwecke. Diese fühlen als Gläubige, als Kinder des Islam, ganz natürlich Solidarität und Verbundenheit mit den Milizen. Wenn sie nicht gerade unter Androhung von Gewalt dazu gezwungen werden. Man entzieht ihnen, wenn sie nicht mittun wollen, medizinische und sonstige Hilfe.
Die Hisbollah hat Schulen und Krankenhäuser für die Bedürftigen eingerichtet und sich über soziales Engagement in die Herzen der Menschen geschummelt. Diese wissen gar nicht wie ihnen nun geschieht. Dabei haben die Kämpfer für den Islam einzig ihre Religion, aber weder Freiheit, noch Gleichberechtigung, noch Toleranz und Menschlichkeit auf ihren Fahnen. Dass unschuldige Kinder sterben, ist von diesen Leuten wohlkalkuliert, so hofft man auf eine empörte Weltgemeinschaft, die ihnen das moralische Recht, gegen Israel zu kämpfen, wegen dieser Kinderopfer endlich zubilligt.
Man darf einfach nicht vergessen, wer hier gegen wen kämpft! Nach meiner Meinung geht es längst nicht mehr um eine 2-Staaten-Lösung im Nahen Osten, bei der Israel sein Existenzrecht und die Palästinenser einen funktionierenden, realistischen Staat bekommen - was angeblich Frieden bringen würde.
Es ist allzu deutlich, dass es sich hier um ein religiös-ethnisches Gemetzel handelt, dass nach meiner Meinung seine Wurzeln in den Abrahimischen Religionen hat, die allesamt einen allmächtigen, alleinigen Herrscher anbeten. Für so eine Allmacht kann man schon mal losgehen und Menschen in Stücke hauen. Ja, und die religiös-fundamentalistischen Milizen wollen die Ungläubigen im Namen Allahs vernichten, den Todfeind ins Meer werfen und die Welt bekehren.
Dass die Israelis sich dagegen verzweifelt wehren und versuchen sich dieser Mörder zu entledigen, oder sie sich weit genug vom Hals zu schaffen, ist mehr als verständlich. Ich wiederhole nochmals meine Solidarität mit Israel und fordere von unserer Regierung ein messerscharfes Statement gegen die islamistische Gewalt!
Dieser heutige Beitrag entstand nach dem Lesen eines TWODAY.NET-Blogs, der offenbar von Islamisten geführt wird. Ich habe dort kommentiert, wie traurig ich über diesen Hass und den Islam bin (was sogleich gelöscht wurde), doch verlinken werde ich diesen nicht, denn er ist zu einseitig und voller Hass auf Israel und die USA - und eben religiös. Und dieses Religiöse habe ich nun für mich endgültig als Ursache für diesen Konflikt, der weit über den regionalen Krieg hinausgeht, ausgemacht!
Meine Beiträge dazu bisher:
- Sie lieben den Tod II
- Sie lieben den Tod
Der Nahostkonflikt bei SPIEGEL ONLINE












